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Das Hamburger Bündnis gegen den Plötzlichen Säuglingstod ist ein Bündnis im Netzwerk der HAG.
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Kontakt: Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. Repsoldstr. 4 | 20097 Hamburg Tel. 040/2880364-0 | Fax 040/2880364-29 Ansprechpartnerin: Monika Brockhinke  www.hag-gesundheit.de Ansprechpartnerin: Ines Zimmermann 
Hamburger Bündnis gegen den Plötzlichen Säuglingstod Das Hamburger Bündnis gegen den Plötzlichen Säuglingstod ist ein Netzwerk im Rahmen der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG). Gegründet wurde es 1995 von der Hamburger Gesundheitsbehörde. Koordiniert wird es von der HAG. In ihm gebündelt sind die Erfahrungen und der Sachverstand verschiedener Berufsgruppen aus Forschung und Praxis. Daran beteiligt: Geburtskliniken, Hebammen- und Kinderarztpraxen, Mütterberatungsstellen, Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) und die Hamburger Gesundheitsbehörde. Durch die erfolgreiche Arbeit des Bündnisses ist in Hamburg die Zahl der Kinder, die am Plötzlichen Säuglingstod (SIDS) starben, stark zurück gegangen. 1996 starben in Hamburg noch 15 Kinder diesen mysteriösen Tod. 2007 waren es nur zwei. In 2010 wurden drei und in 2012 fünf SIDS-Fälle erfasst. Der Plötzliche Säuglingstod ist bundesweit eine der Hauptursachen für den Tod im ersten Lebensjahr. Plötzlich, unerwartet und für Eltern ohne erkennbare Vorzeichen sterben Ende der 90er Jahre in Deutschland jährlich 600 bis 700 gesunde Säuglinge, 2009 waren es erstmals unter 200. Zahlreiche Studien belegen heute die besondere Bedeutung von Risikofaktoren. Ihre konsequente Vermeidung verringert das Risiko deutlich. Das Risiko des Plötzlichen Säuglingstodes wird gemindert, wenn diese Hinweise beherzigt werden: Diesem Wissen um Risikofaktoren trägt auch das Hamburger Bündnis gegen den Plötzlichen Kindstod Rechnung. Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe trifft sich zweimal im Jahr und erarbeitet Informationsmaterialen oder führt Aktionen durch. Zusätzlich werden in den jährlich stattfindenden Fachgesprächen Themen, die mit der SIDS-Prävention im Zusammenhang stehen, mit Experten/innen diskutiert.   Bündnis Mitglieder Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte Berufsverband der Frauenärzte Berufsverband der Nanotologen Büro für Suchtprävention Berufsverband Deutscher LaktationsberaterInnen Europäisches Institut für Stillen und Laktation Familienhebammen Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Hebammenverband Mütterberatung UKE, Institut für Rechtsmedizin Von Anfang an wellcome Wichmann & Friends GmbH (MADE WITH LOVE & PiPaPo)
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